Johannes Hickelsberger

Johannes Hickelsberger

Johannes Hickelsberger

Beschäftigung mit bildender Kunst seit den frühen 90iger Jahren.

Entwicklung einer Arbeitsweise und Stilrichtung, welche der Künstler als „Fotodigitaler Eklektizismus“ bezeichnet.

Werke anderer Künstler verschiedener Epochen werden mit Hilfe modernster Technik verändert, neu interpretiert und mit fotografischen Elementen angereichert.

Die Aussagekraft, Bildhaftigkeit und Formgebung des zugrunde liegenden Materials bekommt auf diese Weise eine andere Wendung. Der kreative Akt ist Neu- und Nachschöpfung zugleich.

Dieser Technik sind keine Grenzen gesetzt, ihr Bogen reicht von der Antike bis zur Gegenwart.

Der Künstler wählt aus, empfängt aus dem Geschaffenen Anregungen und präsentiert seine Sichtweise, welche beim Betrachter eine Neuinterpretation der Farbkomponenten, Formenvielfalt, des Zu- und Gegeneinanders der Eindrücke notwendig macht.

Das Ergebnis ist mehrdeutig, die Aussagekraft ungebrochen und oft erweitert, obgleich der Betrachter den zugrundeliegenden Ursprung ahnt.

Neben Werken, welche im Rahmen des „Fotodigitalen Eklektizismus“ entstehen, beschäftigt sich der Künstler in den letzten Jahren zunehmend mit computerveränderter Digitalfotoagraphie.  Der Schwerpunkt liegt dabei auf Abbildung und Veränderung des menschlichen Körpers.

Ausstellungstätigkeit im regionalen Rahmen seit 2008.