Christian Höld

Christian Höld wurde 1974 in Waidhofen /Thaya im Bundesland Niederösterreich in Österreich geboren und lebt seit 2012 in Langenzersdorf.

Begonnen mit Impressionismus, danach Erlernen der „altmeisterlichen Maltechnik“, zu langjähriger Praktizierung von Kubismus.

– vom Analytischen zum Metamorphen Kubismus

–  Auflösung des Gegenstandes bis hin zum Verwandlungsprozess.
Von 2016 bis 2017 entsteht eine neue Serie an Arbeiten. Höld bezeichnet diese künstlerische Phase: „Metamorpher Kubismus“.

Verwandlung ist etwas das ständig stattfindet und jeden Menschen betrifft.
Höld stellt Verwandlung mit seinem Ihm typischen Stilmitteln dar. Seine Bilder suggerieren transformative Bewegungsabläufe. Das Bildnis bleibt formal immer gleich. Aber die Bildwirkung löst im Geiste des Betrachters eine veränderliche Wandlungsabfolge aus. Des Weiteren beschäftigt er sich in dieser Phase mit der unfassbaren Beziehung von Irdischem und Geistlichem. Themen wie „Physik und Seele“ ,“Metaphysik“ und die Unfassbarkeit der „Zeit“.

Ab 2017 : „DIE SUCHE NACH GOTT“
In seinem „gemalten Universum“ versucht Höld Gott zu finden, Ihm/Ihr künstlerisch näher zu kommen, Sein oder Ihr Abbild darzustellen. Wie sieht Gott aus?
Es entsteht ein Bildraum der ausgehend von konstruktiven Bestrebungen (Physik, Raum, Zeit) , einem Universum gleichend, in den Wirkungsraum einer spirituellen Allmacht, einer Gottheit, übergeht.

Lässt sich Gott in diesem Universum finden?
(-Bleiben Sie sein Publikum, dann werden Sie es sehen!)

Höld arbeitet parallel dazu ab 2017 an der „SERIE VANITAS 2017“. –STILLEBEN, gegenständlich und mit expressiver Kraft, welche uns die Endlichkeit des Lebens vor Augen führen.

Ausstellungstätigkeit seit 2016.
Teilnahme an der ART INNSBRUCK 2016.

Bevorzugte Technik: Öl, Acryl, Mischtechnik.
Andere ausgeübte Techniken: Tuschezeichnung , Zeichnung, Aquarell/Gouache-Malerei, Acryl, etc.